Die Tradition lebt

Rund 400.000 Gäste besuchen "Tag der Sachsen" in Kamenz
Sachsen 04.09.2011 15:29


Schwarzenberg richtet das Volksfest im Jahr 2013 aus

Kamenz (dapd-lsc). Rund 400.000 Menschen haben am Wochenende den 20. "Tag der Sachsen" in Kamenz besucht. Die Menschen drängten sich seit Freitag auf dem Festgelände in der Innenstadt, wie die Veranstalter am Sonntag zum Abschluss mitteilten. Endgültige Besucherzahlen sollen am Montag vorgelegt werden. Rund 550 Vereine und Verbände waren auf dem größten sächsischen Volksfest vertreten. Höhepunkt war am Sonntag ein großer Festumzug mit 4.000 Teilnehmern aus ganz Sachsen. In 160 Bildern wurde an wichtige Ereignisse der Stadtgeschichte erinnert.

Tausende Schaulustige säumten bei sommerlichem Wetter die Strecke. Der Kamenzer Oberbürgermeister Roland Dantz (parteilos) zeigte sich glücklich und zufrieden über den Besucheransturm. Der nächste Tag der Sachen wird 2012 in Freiberg gefeiert.

Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) sagte am Wochenende bei seinem Rundgang über das Festgelände: "Ich bin sehr froh, dass sich wieder so viele Vereine beteiligen und auch die Stimmung wieder hervorragend ist." Von Jahr zu Jahr würden die Präsentationen der Vereine und Verbände besser.

Der "Tag der Sachsen" war in mehrere Meilen unterteilt, darunter eine Blaulichtmeile, auf der vor allem Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste ihre Arbeit vorstellten. Auch Parteien und die Landesregierung informierten die Besucher über ihre Arbeit.

Das Kuratorium des "Tages der Sachsen" hatte am Samstag einstimmig entschieden, dass das Volksfest im Jahr 2013 in Schwarzenberg im Erzgebirge ausgerichtet wird. Landtagspräsident Matthias Rößler (CDU) sagte, die Stadt habe ein "wunderbares Konzept" vorgelegt. Schwarzenberg war der einzige Bewerber für das Fest im Jahr 2013. Schwarzenbergs Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer (CDU) sagte: "Wir freuen uns und sind ganz stolz drauf."


Delitzsch

Delitzsch wirft sich in Schale
Kay Wuerker


Peter und Paul Stadtfest, Festumzug Foto: Manfred Lüttich

Delitzsch. Auf die Delitzscher ist Verlass, auch wenn es regnet: Zu Tausenden säumten sie am Samstag die Straßen und Plätze, als die Teilnehmer des Festumzuges an ihnen vorbeidefilierten. Mehr als 1000 Jahre Delitzscher Geschichte, komprimiert auf eine gut einstündige Abfolge von Bildern und Szenen, das war der Hauptpublikumsmagnet des Stadtfestes.

Vom Roßplatz über Bitterfelder, Ludwig-Jahn-, Linden- und Eilenburger Straße liefen die mehr als 1200 Mitstreiter eine Runde durchs Wohngebiet östlich der Innenstadt, bevor sie sich über die Breite Straße auf den Weg zum Markt in Richtung Finale machten. Auf dem Rathausbalkon wartete bereits Gisela Nicklisch – auch auf sie ist Verlass –, um die Darsteller kommentierend in Empfang zu nehmen.

Neben Hunden, Eseln, Ziegen und Pferden waren es vor allem Vereine, Firmen und Privatleute aus Delitzsch und Umgebung, die das Spektakel gestalteten. Dabei schienen die Themen oft regelrecht maßgeschneidert: Delitzschs Großvermieter, die Wohnungsgesellschaft, präsentierte das Scharfrichterhaus, das mit der Einführung der eigenen Gerichtsbarkeit im 15. Jahrhundert nötig wurde. Ehrenberg-Gymnasiasten rückten den Namensgeber ihrer Schule ins rechte Licht, die Technischen Werke erinnerten an den Einzug der Elektrizität in Delitzsch zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Andere bewiesen schauspielerisches Talent. Junge Frauen vom Baff-Theater schrien und zeterten, mit Stricken aneinandergeknotet, als das Thema auf das Frauenzuchthaus kam. Von 1860 bis 1926 war es im Schloss untergebracht. „Bis zu 300 Frauen befanden sich dort gleichzeitig“, schilderte Gisela Nicklisch. „Sie kamen aus einem Gebiet von Magdeburg bis Erfurt, waren wegen Raubes, Mordes oder Kungeleien inhaftiert. In der Regel lebenslang.“

Die Frauen hätten sich damals wohl nicht träumen lassen, dass das Barockschloss mal ein Touristenmagnet wird – und der Dreißigjährige Krieg ein Publikumsrenner. Die Ereignisse jener Zeit sind traditionell der Kern des Festumzuges. Hunderte Darsteller der Militärgeschichte gestalteten dieses Bild mit originalgetreuen Waffen und Uniformen, darunter zahlreiche Gäste aus Bayern, Tschechien und den Niederlanden. Und wer sie im Gedränge hinter der Absperrung nicht sah, konnte sie zumindest hören: Mehrfach donnerten die Musketen vorm Rathaus.

In der Lautstärke konkurrieren konnten da nur einige Karneval- und Sportvereine mit Lautsprecherboxen auf den Wagen. So waren die Hand- und Volleyballer von NHV Concordia und GSVE erstmals dabei. Viele Dezibel im Gepäck hatte auch die Delitzscher Hausstaub-Band. Die gab auf der überdachten Pritsche ihres Lkw ein Live-Konzert – und zeigte mit nackten Tatsachen am Maskottchen, dass Delitzsch in der Gegenwart angekommen ist.

© LVZ-Online, 03.07.2011

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Schkeuditz

Tausende feiern mit beim Schkeuditzer Stadtfest
Olaf Barth
Foto: Michael Strohmeyer
Für Begeisterung auf dem Marktplatz sorgen mit ihrer Show auch die Tänzerinnen und Tänzer des Ballettstudios Let’s Dance. Doch nicht immer scheint so wie hier über den Konzerten und Shows die Sonne.

Für Begeisterung auf dem Marktplatz sorgen mit ihrer Show auch die Tänzerinnen und Tänzer des Ballettstudios Let’s Dance. Doch nicht immer scheint so wie hier über den Konzerten und Shows die Sonne.
Schkeuditz. Vier Tage Stadtfest gingen stimmungsvoll und ohne nennenswerte Zwischenfälle über die Bühne. Besucher, Organisatoren und alle, die für Ordnung sorgen sollen, waren zufrieden. Trotz Regens kamen Tausende zu den Bühnenprogrammen. Fast schien es gestern, als könnten sich die Besucher gar nicht vom Stadtfest trennen.

Schausteller Rocco Franzelius staunte gestern: „So viele Leute waren bisher an einem letzten Stadtfestnachmittag noch nicht da.“ Das kühle Wetter und der gelegentliche Regen am Fest-Wochenende ärgerten den 51-Jährigen zwar etwas, aber: „Hut ab, wie viele Leute trotzdem gekommen und dann auch geblieben sind.“ Die Plakatwerbung weit über Schkeuditz hinaus mache sich bemerkbar, glaubte der 51-Jährige.
Dass selbst aus dem fernen Bühl in Baden-Württemberg Gäste kamen, lag aber nicht an den Plakaten. Vielmehr wurde die 20-jährige Städtepartnerschaft gefeiert, über 40 Bühler mit Oberbürgermeister Hans Striebel an der Spitze reisten mit dem Bus an. Beim Festakt im Ratssaal am Sonnabend erinnerte der Schkeuditzer Alt-Bürgermeister Peter Blechschmidt an die Anfänge nach der Wende und an die vielfältige Hilfe der Bühler. Nachfolger Jörg Enke dankte gleichfalls und überreichte Striebel als Geschenk eine bunte Patchwork-Produktion, in der vom Art-Kapella-Workshop die Stadtfarben der beiden Kommunen fantasievoll eingearbeitet waren. „Es ist sehr schön, wieder hier zu sein und wunderbar zu sehen, wie diese Stadt sich entwickelt hat“, freute sich der Bühler Stadtchef. Enke und Franzelius hatten sich für die Gäste noch etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Sektempfang am Riesenrad und in dessen Gondeln hoch über der Stadt.

Nach der Lasershow im vorigen Jahr gab es diesmal wieder ein spektakuläres Höhenfeuerwerk. Wobei es einmal so kräftig rumste, dass bei der Polizei besorgte Anrufe eingingen. „Das war schnell erklärt. Auch aus unserer Sicht war es ein ruhiges und sehr schönes Fest“, sagte Polizeihauptkommissar Armin Woska vom Schkeuditzer Revier. Ebenso pendelten gestern Volker Mönnig und Jens Feig, die Hauptorganisatoren des Festes aus dem Kulturhaus Sonne entspannt zwischen Markt und Rathausplatz durch die Stadt. „Toll, auch heute sind noch einmal so viele Leute unterwegs. Vielleicht ganz gut, dass es etwas kühler ist, dann sind nicht so viele Leute im Garten, sondern hier beim Fest in der Stadt“, sagte Mönnig lachend. Gut 250 Teilnehmer verfolgten gestern Früh zudem den ökumenischen Gottesdienst auf dem Markt .
Einzelne Höhepunkte herauszugreifen aus einem proppevollen Festkalender, ist schwer. Zum Beispiel ging bei besten klimatischen Bedingungen und toller Organisation der 18. Auenwaldlauf der TSG Schkeuditz reibungslos über die Bühne. 141 Teilnehmer nahmen die verschiedenen Strecken in Angriff. Gut besucht auch das Schkeuditzer Großbahntreffen im alten Straßenbahndepot. Die dort ausgestellten Anlagen, dampfenden Loks und detailreichen Modelle begeisterten Kinder genauso wie Erwachsene. Schülerbands überzeugten auf dem Markt und die nicht viel älteren Rocker von Short Run haben bereits eine gehörige Fan-Schar im Schlepptau. Und was gestern zum Abschluss auf dem Rathausplatz die Golden Fraks aus Leipzig boten, war schlichtweg eine feine geile Rock-Mucke.

© LVZ-Online, 26.06.2011


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Zwochau

Mühlentag am 13.06.2011 - Pfingstmontag



Mühlentag am 13.06.2011 - Pfingstmontag


Traditionell feierten wir am Pfingstmontag zum 3. mal den Nordsächsischen Mühlentag.
Diesmal war auch das Wetter auf unserer Seite und lockte neben
vielen Zwochauern auch weit gereiste Gäste zu uns an die Mühle.
Der Zwochauer Fanfarenzug eröffnete, nun auch schon traditionsgemäß,
mit schwungvollen Klängen unser Fest. Auch die St. Martin Grundschule
Zwochau brachte den Besuchern ein Ständchen.
Der Kindergarten "Sonnenkäfer" sorgte für die Beschäftigung von großen
und kleinen Kindern. Der bunt gemischte Bauernmarkt mit
Kindereisenbahn umrahmten, im wahrsten Sinne des Wortes, unsere Mühle. Es war ein
gelungenes Fest und wieder ein kleines Highlight für den ganzen Ort. An dieser Stelle allen
Helferinnen und Helfern, sowie allen Mitgestaltern und Sponsoren ein herzliches Dankeschön.

Quelle: http://www.zwochauer-muehlenverein.de/pfingsten_2011.htm

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Delitzsch

Auftakt zum Schloßfest


LVZ Lokales, 14./15.05.2011


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Delitzsch


Hunderte ziehen zum Festplatz
Ilka Fischer


Foto: Manfred Lüttich

Gründonnerstag strömt Delitzsch auf den Festplatz.


Die Premiere im vergangenen Jahr machte Mut. Und auch deshalb setzte sich am Gründonnerstag erneut ein Zug von Fackelträgern vom Markt in Richtung Festwiese in Bewegung. Organisiert hatte das wie im Vorjahr ein Dreierbündnis. Neben dem Deutschen Roten Kreuz, brachten sich auch die Delitszscher Landsknechte sowie die Feuerwehr Delitzsch ein.
Doch am lautesten waren am Gründonnerstagabend die Mitglieder des Zwochauer Fanfarenzuges. Mike Teutschbein vom DRK freute sich, dass der Fanfarenzug so kurzfristig mit ins Boot holen ließ. „Die Anfrage war unsererseits nämlich sehr kurzfristig", gestand er, der selbst mit 30 DRK-Mitgliedern vor Ort war. Kein Problem damit hatte Fanfarenchefin Manuela Teppke. „Wir sind da ganz flexibel, und Gründonnerstag hatten wir noch keinen Auftritt." 30 der 36 Mitglieder konnten ein Kommen einrichten, und schon mit den ersten Trommelwirbeln und Trompetentönen zogen sie die Aufmerksamkeit auf sich. Lediglich die zwölf Musketiere der Landsknechte, die an diesem Tag auf das Kommando von Andreas Buhle hörten, konnten zumindest kurzfristig mithalten. Nämlich dann, als sie ihren Salut zur Begrüßung der Umzugsteilnehmer vor dem Rathaus schossen. Doch so mancher hielt sich da lieber die Ohren zu. Bei den Zwochauern, die nach dem Musketenknall mit dem Schwedensignal antworteten, war das dagegen nicht vonnöten.
Im Gegenteil, immer mehr Leute strömten zu den Zwochauer Klängen auf den Marktplatz. Unter ihnen befand sich auch Susan Hesse mit ihren Kindern Gina und Eric sowie Oma Christa Heilgans. Für sie sei das ein gelungener Auftakt zu Ostern, befand die Sprödaer Mutter. „Die wenige freie Zeit, die ich habe, möchte ich mit meinen Kindern nutzen. Der Umzug passt da gut", führte sie weiter aus und stellte auch gleich noch die eine oder andere Karussellfahrt auf dem Rummel in Aussicht. Ihre neunjährige Tochter Gina konnte sich auch noch an den Umzug im vergangenen Jahr erinnern. „Doch da war ich nur mit der Oma hier und hatte einen Lampion. In diesem Jahr trage ich natürlich eine Fackel", verkündete sie.
Dass bei ihr und allen anderen Fackelträgern nur diese und später auch das Lagerfeuer auf der Festwiese brannte, dafür sorgte natürlich die Feuerwehr. Der Delitzscher Feuerwehrchef Dieter Franze wusste dafür 16 Kameraden an seiner Seite. Doch bevor die Feuerwehrleute Tom Bechstedt und Christoph Brettner das Anzünden der vielen ihnen entgegen gesteckten Fackeln übernahmen, entschuldigte sich Christian Wolff, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Delitzsch. „Der Oberbürgermeister sitzt gerade noch im Stadtrat, ich kann leider nicht so gut reden, möchte mich aber dennoch bei allen Mitwirkenden bedanken."
Dann kam für viele Kinder der große Moment, ihre Fackel fing Feuer und sie reihten sich mit Mutti, Vati, Großeltern und Frenden hinter dem Zwochauer Fanfarenzug ein. Bis zur Festwiese war die Fackel dann schon ein ganzes Stückchen kleiner, Dafür loderte das Feuer auf der Festwiese umso großer. Und natürlich nutzte nicht nur Familie Hesse die Möglichkeit, gleich nebenan auf dem Rummel noch die eine oder andere Runde zu drehen.

© LVZ-Online, 22.04.2011, 15:10 Uhr

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Senftenberg

Fanfarenzug Großräschen lädt zum Musikfest
Großräschen  Am Tag des großen Finales der IBA veranstaltet der Förderverein des Fanfarenzugs Großräschen auf dem Sportplatz das Musikfest 2010. Die Feier ist nach Angaben des Vereins die größte Veranstaltung dieser Art in der Region nach der Wende. Mehr als 500 Fanfaren werden zu hören sein.

16.09.2010
Die Planung hat im November 2009 begonnen, die Umsetzung ist für den kommenden Samstag angedacht: Der Förderverein des Fanfarenzugs Großräschen hat 15 Vereine aus ganz Deutschland eingeladen, um eines der größten Musikfeste der Lausitz zu begehen. Insgesamt 515 Musiker werden in der IBA-Stadt sein, um zunächst das Musikfest und am Abend auch das IBA-Finale zu einem klingenden Höhepunkt zu machen. Die Idee ist seitens der IBA entstanden. Ein Großteil der Musiker reist am Freitag an und übernachtet in Sporthallen in Großräschen und Freienhufen.

Der Verein hat die IBA-Idee aufgegriffen und lässt das Musikfest ab 13.30 Uhr mit einem Sternmarsch beginnen. So sollen die Musiker teils vom Marktplatz, teils von der Chransdorfer Straße Richtung Sportplatz ziehen - und möglichst jede Menge Zuschauer anlocken. Ab 14 Uhr beginnt das Programm auf dem Sportplatz, ab 14.30 Uhr zeigen die Formationen ein Showprogramm.

Während des IBA-Abschlusses am Sedlitzer See gibt es auf dem Sportplatz Musik aus der Konserve. Nach dem IBA-Spektakel kehren die Musiker wieder nach Großräschen zurück, um gemeinsam mit Spielmannszügen und Schalmeienorchester einen krönenden Abschluss mit einem Höhenfeuerwerk zu feiern.

Zum Thema:
Zum Musikfest in Großräschen werden Fanfarenzüge aus folgenden Orten erwartet: Zwochau (Sachsen), Friedland (Mecklenburg-Vorpommern), Schellenberg (Sachsen), Leipzig, Triebes (Thüringen), Schönfeld (Sachsen), Frankfurt/Oder, Dresden, Ludwigslust, Neustrelitz, Markkleeberg, Neubrandenburg, Berlin und Großräschen.Eintrittspreise: Erwachsene: 4 Euro, Kinder 2 Euro. Wer seine RUNDSCHAU-Aboraschung-Karte vorzeigt, spart beim Eintritt pro Person einen Euro.

Von Sascha Klein

Lausitzer Rundschau, 16.09.2010

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Zwochau

850 Jahre Zwochau


LVZ, 15.09.2008


LVZ, 16.09.2008

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Reibitz ...in den achziger Jahren...


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